Informationen zum Coronavirus

Das wichtigste vorweg: Sie sind sicher versorgt - gerade jetzt!

Kein Patient, der Anzeichen schwerer Erkrankungen zeigt, sollte aus Sorge vor eine Corona-Infektion das Krankenhaus meiden. Warten kann im Akutfall lebensgefährlich sein. Die Versorgung in den Krankenhäusern der Stiftung kreuznacher diakonie unterliegt strikten Hygienekontrollen und folgt den aktuellen Richtlinien des Robert Koch-Instituts. Die Sicherheit der Versorgung ist ebenso gewährleistet wie vor der Pandemie.

Besucherregelung

Besuchsregelung in den Krankenhäusern

Rheinland-Pfalz

Das aktuelle Infektionsgeschehen und die fortgeschrittenen Impfungen lassen Lockerungen der Besucherregelungen  im Diakonie Krankenhaus in Bad Kreuznach und in Kirn sowie der Hunsrück Klinik Simmern zu. Ab dem 10. Juni 2021 ist das generelle Besuchsverbot aufgehoben und die sogenannte 1-1-1-Regel tritt in Kraft. Jeder Patient kann einmal täglich zwischen 14.00 und 18.00 Uhr für eine Stunde Besuch von einer Person erhalten. Eine Besucherregistrierung erfolgt am Haupteingang, der entsprechende Fragebogen steht hier zum Download bereit: Besucher-Erfassungsbogen (Download)

Besuche sind möglich für:

Ausnahmeregelungen können in Absprache mit den Stationsleitungen getroffen werden, zum Beispiel:

Das Tragen eines medizinischen Mundnasenschutzes oder einer FFP-Maske ist für Besucher und Patient zwingend erforderlich. Die Abstandsregelungen sowie die allgemeinen Hygienemaßnahmen gelten nach wie vor. Selbstverständlich haben nur asymptomatische Personen Zutritt zum Krankenhaus. Für Personen, die Symptome wie Husten, Schnupfen, Halskratzen, Fieber oder Hautausschlag aufweisen und/oder in einem vom Robert-Koch-Institut (RKI) definierten COVID-19-Risikogebiet waren, gilt ein absolutes Besuchsverbot.

Saarland

Im Diakonie Klinikum Neunkirchen, dem Fliedner Krankenhaus Neunkirchen und dem Evangelischen Stadtkrankenhaus sind ab sofort unter folgenden Voraussetzungen Besuche erlaubt: 

Sicher versorgt

Kein Patient, der Anzeichen schwerer Erkrankungen zeigt, sollte aus Sorge vor eine Corona-Infektion das Krankenhaus meiden. Warten kann im Akutfall lebensgefährlich sein. Die Versorgung in den Krankenhäusern der Stiftung kreuznacher diakonie unterliegt strikten Hygienekontrollen und folgt den aktuellen Richtlinien des Robert Koch-Instituts. Die Sicherheit der Versorgung ist ebenso gewährleistet wie vor der Pandemie.

Besuche in den Hospizen

Besuche in unseren Hospizen sind nach Absprache möglich. Spontane Besuche sind aktuell leider nicht erlaubt. Bitte melden Sie sich telefonisch im jeweiligen Hospiz an.

Was ist im Verdachtsfall zu tun?

Wie das Gesundheitsministerium raten auch wir dazu, bei der Sorge, dass eine Infektion vorliegen könnte, zunächst den telefonischen Kontakt zum Hausarzt zu suchen und mit ihm das weitere Vorgehen zu besprechen. Anbei finden Sie Links der Kreisverwaltungen und Länder, mit nützlichen Informationen zur empfohlenen Vorgehensweise und der aktuellen Entwicklung:

Gesundheitsamt Kreis Bad Kreuznach 

Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück-Kreis

Ministerium für Gesundheit im Saarland