Informationen zum Coronavirus

Das wichtigste vorweg: Sie sind sicher versorgt - gerade jetzt!

Kein Patient, der Anzeichen schwerer Erkrankungen zeigt, sollte aus Sorge vor eine Corona-Infektion das Krankenhaus meiden. Warten kann im Akutfall lebensgefährlich sein. Die Versorgung in den Krankenhäusern der Stiftung kreuznacher diakonie unterliegt strikten Hygienekontrollen und folgt den aktuellen Richtlinien des Robert Koch-Instituts. Die Sicherheit der Versorgung ist ebenso gewährleistet wie vor der Pandemie.

Besuche weiterhin nicht möglich

Patientenbesuche sind in den Krankenhäusern der Stiftung kreuznacher diakonie aufgrund der Corona-Pandemie bis auf Weiteres untersagt, sofern dies nicht ausdrücklich anders vereinbart wurde. In Ausnahmesituationen, etwa bei Sterbefällen, sind Angehörige aufgefordert, sich vorab mit den Fachabteilungen kurzzuschließen und bei Betreten des Krankenhauses eine Mund-Nasen-Maske anzulegen. Für Personen, die Symptome wie Husten, Schnupfen, Halskratzen, Fieber oder Hautausschlag aufweisen und/oder in einem vom Robert-Koch-Institut (RKI) definierten COVID-19-Risikogebiet waren, gilt ein absolutes Besuchsverbot. Diese Einschränkungen sind notwendig, um der Ausbreitung des Coronavirus wirksam entgegenzuwirken und Patienten wie Mitarbeitende wirksam vor der Infektion zu schützen.  

Was ist im Verdachtsfall zu tun?

Wie das Gesundheitsministerium raten auch wir dazu, bei der Sorge, dass eine Infektion vorliegen könnte, zunächst den telefonischen Kontakt zum Hausarzt zu suchen und mit ihm das weitere Vorgehen zu besprechen. Anbei finden Sie Links der Kreisverwaltungen und Länder, mit nützlichen Informationen zur empfohlenen Vorgehensweise und der aktuellen Entwicklung:

Gesundheitsamt Kreis Bad Kreuznach 

Kreisverwaltung Rhein-Hunsrück-Kreis

Ministerium für Gesundheit im Saarland